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Die folgenden zehn Fotoseiten sollen Ihnen einen kleinen Überblick über die wichtigsten Tier- und Pflanzengattungen im Calmont geben.
Desweiteren sollen sie Hilfestellung bieten bei der Bestimmung der Tiere und Pflanzen.
Dabei kann aber natürlich kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden.
Wenn Sie eine bestimmte Pflanze oder ein Tier suchen, nutzen Sie bitte die Namensübersicht.
Namensübersicht Hier die weiteren Fotoseiten: < 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 >
Blauer Lattich
Lactuca perennis
* Mai - Juni
An der Mosel auch als "Felssalat" oder auch "Layensalat" bekannt.
In der Osterwoche kommt in Bremm traditionell dieser "Layezlot" auf den Tisch.
Rotfuchs
Vulpes Vulpes
ist im Calmont ebenso beheimatet wie der Marder, das Reh und die Wildsau.
Mannstreu
Eryngium campestre
* März - Juli
Mediterraner Herkunft und daher hierzulande sehr selten.
Foto: unmittelbar in der Nähe der Hütte "Galgenlay".
Thymian
Thymus pulegioides
* Juni - Oktober
  Diese wärmeliebende Lichtpflanze ist in Magerwiesen und Kiesgruben, an Wald- und Wegrändern, Böschungen und Felsen anzutreffen.
Wegen seiner würzigen ätherischen Öle (Hustenmittel) ist er auch als Heilmittel und Gewürz für Wildgerichte begehrt.
Foto: unmittelbar am Klettersteig.
Moschusmalve
Malva moschata
* Juni - Oktober
Die Pflanze wird ca 20 - 80 cm hoch und ist ziemlich selten, breitet sich jedoch aus. Ihren Namen verdankt sie ihrem Geruch.
Zitronen- falter
Gonepteryx rhamni
  Der dem "Cleopatrafalter" nicht unähnliche Zitronenfalter hat eine Spannweite von bis zu 6 cm. Nachdem er den Winter als Schmetterling überstanden hat, fliegt er von Frühlingsanfang bis in den Spätsommer.
Scheckenfalter
Militaea didyma
  Spannweite bis zu 4,5 cm.
Flugzeit: Frühlingsmitte bis Spätsommer
Fraßpflanzen der Raupe: Wegerich, Ehrenpreis, Leinkraut.
Zypressen- Wolfsmilch
Euphorhia cyparissias
* April - Juni
  Die goldgelb blühende Pflanze wird später rot. Im Calmont begegnet man ihr immer wieder. Gerade im Frühling ist sie eine Bereicherung der Natur. Früher wurde aus der Pflanze ein Abführmittel hergestellt, das aber zu Vergiftungen führte.
Taubenkropf- Leimkraut
Silene vulgaris
* Juli - September
wird 30 - 50 cm hoch und wächst auf nährstoffreichen Böden in Flusstälern in Mittel- und Südeuropa und ist ziemlich selten.
Vogelkirsche
Prunus avium
* April - Mai
  Ihre Früchte schmecken bittersüß und werden sehr gerne vom Wild angenommen - angefangen bei der Amsel über den Marder, den Fuchs bis zur Wildsau (z. B. wenn die Kirschen herunterfallen.
Namensübersicht Hier die weiteren Fotoseiten: < 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 >
Fotos und Texte: Rolf Goergen, Bad Bertrich - Gestaltung und Texte: Rainer Pellenz, Bremm
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