Frühjahrsaktion auf dem Calmont
am 8. März 2008
   
  Nachdem der Termin wegen Sturm „Emma“ verschoben wurde, konnte am 8. März endlich die Raumaktion am römischen Höhenheiligtum durchgeführt werden.

Viele Hände – schnelles Ende. Aber zunächst musste der Weg von umgestürzten Bäumen geräumt werden, an denen sich „Emma“ ausgetobt hatte. Auf der Grabungsstelle entfernten wir zunächst die Schutzfolie. So kam dann die Ausgrabung zum Vorschein. Was die vielen Fundament- und Mauerreste zu bedeuten hatten, erklärte uns dann der Archäologe Michale Mohr.

Mit diesem zusätzlichen Wissen ausgestattet ging es dann an die übrigen Arbeiten. Und ganz wichtig – zum Schluss das gemütliche Beisammensein mit Gegrilltem und Logoweinen.

Römischer Umgangstempel
(Grafik von M.A Markus Meinen)
 
Archäologe bei der Arbeit
 
Bäume aus dem Weg räumen.
 
Dann wurde die Folie entfernt.
 
Kurzeinweisung in die Archäologie
 
     
 
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