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Nachdem
der Termin wegen Sturm Emma
verschoben wurde, konnte am 8. März endlich die
Raumaktion am römischen Höhenheiligtum
durchgeführt werden. Viele Hände
schnelles Ende. Aber zunächst musste der Weg von
umgestürzten Bäumen geräumt werden, an denen
sich Emma ausgetobt hatte. Auf der
Grabungsstelle entfernten wir zunächst die
Schutzfolie. So kam dann die Ausgrabung zum
Vorschein. Was die vielen Fundament- und
Mauerreste zu bedeuten hatten, erklärte uns dann
der Archäologe Michale Mohr.
Mit diesem zusätzlichen Wissen ausgestattet
ging es dann an die übrigen Arbeiten. Und ganz
wichtig zum Schluss das gemütliche
Beisammensein mit Gegrilltem und Logoweinen.
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Römischer
Umgangstempel
(Grafik von M.A Markus Meinen) |
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| Archäologe
bei der Arbeit |
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| Bäume aus
dem Weg räumen. |
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| Dann wurde
die Folie entfernt. |
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| Kurzeinweisung
in die Archäologie |
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