Mitgliederversammlung am 24. April 2009
- Vortrag über den Ausbau des Kaiser-Wilhelm Tunnel
- Wahl des neuen Vorstandes
 
 
Infotafel an der Eisenbahnbrücke
 
Herr Tauch von DB Netze erläuterte das Bauvorhaben Kaiser-Wilhelm-Tunnel. (Foto: Bernd Ternes)
 
Der Adler an der Einfahrt zum Kaiser-Wilhelm-Tunnel
 
Der neue Vorstand mit Gästen. (Foto: Andrea Wagenknecht)
Traditionsgemäß gab es zu Beginn der diesjährigen Mitgliederversammlung wieder einen Vortrag. Referent war diesmal Bodo Tauch von der Deutschen Bahn ProjektBau, der über den Kaiser-Wilhelm-Tunnel und seinen Umbau zu einem Tunnel mit zwei Röhren sprach, sein Projekt, das er leitet. In anschaulichen Bildern und Grafiken und einem Film zeigte er, wie man sich den Umbau vorstellen könne und wie das Ziel aussieht. Am Ende der Arbeiten will man einen Tunnel haben, der den derzeitigen sicherheitstechnischen Vorschriften entspricht und in dem man auch möglichst einfach zu einem Unfallort vorfahren kann. In Cochem will die Deutsche Bahn ein Büro einrichten, in dem man sich fast ganztägig über das Projekt informieren kann.

In diesem Jahr standen Neuwahlen des Vorstandes an. Das Ergebnis der Wahlen. Der ehemalige stellvertretende Vorsitzende Wolfgang Wabnitz wechselte in das Amt des Vorsitzenden. Der ehemalige Vorsitzende Arthur Gesthüsen wechselte in das Amt des Stellvertretenden Vorsitzenden. In ihrem Amt bestätigt wurden der Geschäftsführer Bernd Ternes, der stellvertretende Geschäftsführer Rainer Pellenz, der Schatzmeister Michael Schlägel, der stellvertretende Schatzmeister Christian Amlinger und die Beisitzer Michael Franzen, Marie-Luise Meyer –Schenk und Bernd Kaufmann. Neue Beisitzer wurden Heinz Berg, Norbert Krötz, Winfried Scheid und Hubert Müllen. Kassenprüfer wurden Nicole Scheid und Klaus Franzen.

Mit einem Ausblick auf das Jahr 2010 ließ der neue Vorsitzende Wolfgang Wabnitz die Versammlung ausklingen. 2010 wird der 150. Geburtstag von Clara Viebig gefeiert. Hier will man im Winterhalbjahr zunächst eine Dichterlesung für die heimische Bevölkerung durchführen, man will Bilder aus der Zeit zeigen, in der „Die goldenen Jahre“ spielen. Zum anderen denkt man an die Aufführung von Szenen aus diesem Buch, die vom Knubbetheater Bremm aufgeführt würden. Dies wäre eine Veranstaltung für den Sommer in Kloster Stuben.

Hier der Bericht des Vorstandes

 
  Text: Bernd Ternes, DLR Mayen  
 
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