Tag des offenen Denkmals in der Klosterruine
am 8. September 2002
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Einmal an einem verbotenen Ort stöbern – wer träumte nicht wenigstens als Kind den großen Entdeckertraum? Am Tag des offenen Denkmals am 8. September 2002 war es wieder soweit:
 
 
 
Unter Federführung der Landesämter für Denkmalpflege öffneten mehr als 6.500 Bauten, die normalerweise dem Publikum verschlossen sind, ihre Pforten.

Erstmals mit dabei: das frisch renovierte Kloster Stuben, die romantische Ruine am Fuß des Calmont, Europas steilster Weinberg. Die alten Fundamente im Innern des Kirchenschiffs können normalerweise nur von außen durch Gitter oder bei Veranstaltungen eingesehen werden.

 
Am Tag des offenen Denkmals hatten Einheimische und Gäste die Möglichkeit, sich ein genaueres Bild des klösterlichen ”Innenlebens” zu machen. Sach- und fachkundige Referenten führten durch Gemäuer und Geschichte, beantworteten Fragen - und lüfteten so manches Geheimnis.

Führungen um 11, 14 und 16 Uhr.

An einem Infostand konnten die Besucher touristische Auskünfte einholen. Außerdem wurden Wein und moseltypische Snacks offeriert.

 
Fotos und Texte: Rainer Pellenz, Bremm
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